Definition/Trancereise

Trance ist ein Zustand, in dem der Mensch zwischen 0 und 14 Gehirnimpulsen pro Sekunde ist, d.h. im Delta-, Theta- und Alpha-Zustand. Je nach der Tiefe der Trance kann er aufgrund des körpereigenen Morphins sein Leben revue passieren sehen. Das geschieht während der Geburt oder dem Tod oder bei Medien zwischen 0 und 4 Gehirnimpulsen pro Sekunde. Im Theta-Zustand wiederholt der Mensch Träume. Im Alphazustand finden die Rem-Phase und die darin ablaufenden, überlebensnotwendigen Träume statt. Der Klient kann in diesen Bewußtseinszuständen Fühlen, Hören oder Sehen, Denken und Sprechen. Er hat aber ein vom Wachbewußtsein unterschiedenes Zeit- und Raumgefühl. In diese Phase gelangt der Mensch täglich nicht nur durch Träume, sondern auch durch tiefe Konzentration auf einen Gegenstand.

Auf den Alpha- und Thetabewußtseinsstufen erfolgt die geführte Trancereise. Es handelt sich hierbei um eine Reise in die Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft in Form von Metaphern oder filmartig ablaufenden Szenen, an denen der Reisende aktiven Anteil hat, sie erlebt, als würden sie gerade ablaufen.Trance-Zustände werden auch bei verschiedenen NLP-Formaten, in der systemischen Familientherapie, bei Hypnose oder schamanistischen Verfahren der Indianer durch die Sprache, Art der Begleitung, räumliche Anordnung und das gefühlsmäßige Einlassen auf das, was in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft passiert oder geschehen ist, genutzt.

Manche nennen Trancereisen auch Rückführungen, Reincarnation oder katathymes Bilderleben. Da die Trancereisen aber nicht nur in die Vergangenheit zurückführen, sondern auch Fragen, die sich auf die Zukunft beziehen, beantworten, habe ich den Begriff Rückführung nicht gewählt. Reincarnation bedeutet wörtlich das Zurückgehen ins Fleisch. Das kann physisch nicht passieren, wohl aber kann der Klient mental in Zustände der Vergangenheit zurückwandern, in denen er sich gegebenenfalls in Szenen aus vergangenen Leben wiederfindet. In seinem aurischen Feld ändern sich dann die Umrisse, je nachdem, ob er als dicker Mönch oder als dünne, abgemagerte Frau erscheint. Jedoch ist nur zu 50% bewiesen, dass es sich um tatsächlich früher stattgefundene Leben handelt, weil Trance-Reisende genaue Angaben zu Städtenamen, Straßen, Bauten und Personennamen auf Gräbern machen konnten.

Unabhängig davon, ob es sich um vergangene Leben oder um Metaphern handelt, immer sind diese Bilderwelten Ausdruck einer von der Zensur des Unterbewußtseins freigegebenen Handlung, die der Erkenntnis der aktuellen Situation dient.

Katathymes Bilderleben bezieht sich auf den Begriff Katharsis, die Läuterung etwa von Erlebnissen.Tatsächlich erlebt der Trance-Reisende aber nicht nur Bilder, sondern er erlebt sich als einen in einer Szenerie zu einer bestimmten Tageszeit und in bestimmten Räumen Handelnden. Die Reflexion über die dadurch ausgedrückten Metaphern (Bildern) kann im Wachbewußtsein eine klärende Funktion haben.

Robert Chrzan konnte aufgrund eines Augenunfalls als Kind auf dem verletzten Auge Auren sehen. Ein Indianer vom State New York, der deshalb seine Fußreflexzonen massierte, erkannte seine Medialität und lehrte ihn, die Aura zu deuten, Atemübungen zur Zellreinigung und Gesunderhaltung sowie indianische Verfahren, wie Menschen durch Trance-Reisen ihre Lebensaufgaben erkennen können.

Das von brasilianischen Indianern stammende Trance-Verfahren des „fogo sagrado“, das die Medien Monika Oliveira und Ernani Fornari (Brasilien) lehren, ist eine Spiegeltechnik, die dazu dient dazu, Blockaden aufzulösen.

Trance-Reisen mit Hilfe der Akasha-Chronik, des Hypnoseverfahrens von Milton Ericson im NLP und die von José Silva für Techniker zu beruflichen oder zu gesundheitlichen Zwecken entwickelten Trance-Verfahren sind in Kombination mit den schamanistichen Verfahren wirksame Schlüssel, um die eigene Geisteskraft für alle wichtigen Bereiche im Leben zu entfalten.

Während Hypnoseverfahren schrittweise von der Alltagsrealität in die Traumrealität überleiten und so tiefe Bewußtseinsstufen erreichen können, dass die Klienten sich nur mit Hilfe des Therapeuten der besprochenen Themen erinnern können, erfolgen die Trancereisen von mir in der Alphastufe, auf der sich jeder an alle Ereignisse ohne fremde Hilfe erinnern und aussteigen kann.

Sinn/Ziel/Trancereisen

Menschen finden an Schnittpunkten ihres Lebens eine präzise Antwort auf Fragen, die ihnen ihre innere Weisheit ermöglicht.

Sie können anhand von Metaphern oder Lebensläufen den Sinn ihres Lebens und den richtigen Zeitpunkt zum Handeln erkennen, Konflikte bereinigen und auf diese Weise Verletzungen heilen.

Sie lernen sich trotz widriger Umstände zu akzeptieren, aus negativen Gefühlsumständen herauszutreten, sich und anderen zu verzeihen, den anderen als Teil des eigenen Selbst anzuerkennen. Eines der Ziele von Trance-Reisen liegt im sanften Abbau von Ängsten.

Zielgruppe/Trancereisen

Trancereisen eignen sich für alle Menschen, die bereit sind, sich zu überlegen, welche Ziele, Themen sie bearbeiten möchten.

Methode/Trancereisen

Bei Trancereisen führt der Coach in tiefere Bewußtseinsstufen hinein, die dem Klienten Erkenntnisse ermöglichen. Aufgrund der Begleitung während der Trancereise kommt der Klient nicht ins Grübeln. Dadurch kann er mit dem Coach produktiv kooperieren, so dass eine Anwendung unterschiedlicher Methoden möglich ist, um die Ziele mit dem Klienten optimal zu bearbeiten. Dadurch können auch traumatisierende Erlebnisse zumindest neutralisiert oder auf sanfte Weise transformiert werden.

Wirkung/Trancereisen

Durch Integrieren der Wut als Lebenskraft, durch Verzeihen, Loslassen und Neuausrichten entsteht Selbstsicherheit, die sich auf alle Entscheidungen im zwischenmenschlichen Bereich in Form von mehr Selbstliebe, Liebe zu anderen Menschen und mehr Kommunikationsfähigkeit positiv auswirkt.

Trancereisen erleben Menschen, die durch äußere Hektik, Arbeitsumfang oder irgendwelche Konflikte aus ihrer Zentrierung gerissen wurden, als Zugang zu ihrem eigenen inneren Frieden, zum Glück, als Erholung in Bilderwelten, als Ressource, Tankstelle oder Kompensation. Endresultat ist immer, dass sie ihren Lebensauftrag erkennen. Darüber hinaus entstehen: Lebendigkeit; die Erkenntnis von aus verdrängten Wahrheiten resultierenden Aufgaben; Künstlerische Befruchtung; Sicherheit in beruflichen oder privaten Entscheidungen; Bewußtsein über den eigenen Erschöpfungsgrad und darüber, wie eine bewußte Neuausrichtung aussehen könnte; eine Bearbeitung von Konflikten.

Voraussetzungen/Trancereisen

Der Klient muss bereit sein, sich 3-5 Stunden hintereinander auf den Prozess des Coachings mit Trance-Reisen einzulassen, sich ein Ziel zu überlegen, das er mit dieser Methode bearbeiten möchte. Während der Trance kann er die Erfahrung machen, dass er kein Zeit- und Raumgefühl hat, aber dennoch sprechen kann. Das Verfahren erfordert Offenheit und Ehrlichkeit und die Bereitschaft zur Veränderung.

Ängste des Klienten vor dem, was er vielleicht sehen könnte, löst das Unterbewußtsein durch Zensur. Der Klient kann dann nicht in einen Trance-Zustand geführt werden. Seine Ziele können dann mit kognitiven Methoden angegangen werden.



Meine Ausbildung inTrance-Verfahren erfolgte bei:

Dr. Ralph Jordan, Nick Raimondo und Wendy Goodman. Siehe Näheres unter: www.lotosverlag.com/ralph.shtml

Monika Oliveira und Ernano Fornari in fogo sagrado. Siehe Näheres unter: www.fogo-sagrado.info/fogo-sagrado-sitzung-seminar-a.html

bei Susanne Osswald, Friedensdorf: www.terramor.de/sonstiges.htm

bei Herbert Hoffmann zu energetischer Heilung. Siehe Näheres unter: www.herbert-hoffmann.de

Christoph Öderlin ermutigte mich zu freiberuflicher Selbständigkeit durch Coaching mit Trancereisen. Näheres zu ihm siehe: c.oederlin@individual-coaching.ch


zur Trance-Literatur

Wesentliche Anregungen erhielt ich unter anderem durch:

Robert Chrzan, der seine Botschaften bis zu seinem Tod nicht in Form von Büchern, sondern losen Blättern hinterließ, die er an seine Schüler 1982-85 verteilte

José Silva „Mind Control“, München 1982

Milton Ericson, Hypnose, s. NLP-Literatur zu Bandler

Monica Oliveira, fogo sagrado, bisher noch keine vollständige Übersetzung

Susanne Osswald, DVD zu Chakrenarbeit und Bücher, s. Web-Adresse.

Ralph Jordan, Lehrbriefe, Hawaii 1995-2004

Roger G. Lanphear, Der Kurs zum Selbst. In Wahrheit und Liebe von Babaji, G. Reichel Verlag, 6. Aufl. 2003

Herbert Hoffmann, Wege in die Meditation, München 1995, ISBN 3-929475-72-3 –- neue und erweiterte Auflage 

und weiterführende Literatur:

Barbara J. Braham, Lebenssinn und persönliche Erfüllung. Die 5 Blockaden. Der Lebenszyklus. Neue Dimensionen, in New Business Line. Manager magazin Edition Überreuter, Wien 1994

Peter Rassidakis, Wege der Selbstrevolution, Publikationen des Marburger Förderkreises für Existenzgründer aus Marburg, Bd 1, Marburg 2001

Rhea Powers, Reinkarnation oder die Illusion der persönlichen Identität, Nördlingen 1989

Edgar Cayce, Du weisst, wer Du warst, München 1994

Michael D. Yapko, Depression und Hypnose. Strategien der Veränderung von depressiven Lebensmustern, München 1995;

Praxis der Traumatherapie: Was kann EMDR leisten? Klett-Kotta 2001

Lübeck, W., Handbuch des spirituellen NLP. Geistige Brücken, die Herz und Verstand auf harmonische Weise verbinden und eine neue Lebendigkeit bewirken, Aitrang: Wildpferd, 2. Aufl. 1995




Definition/NLP

NLP = neurolinguistisches Proprammierung. All unsere Erfahrungen speichert unser Gehirn durch neuronale (neuro) Verknüpfungen. Diese können sprachlich sprachlich mitgeteilt werden. Diese Speicherungen lassen sich verändern. Durch neuro-linguistisches Programmieren (NLP) können wir unsere Wahrnehmungs-, Denkprozesse und unser Verhalten ergründen und positiv beeinflussen. Unsere unbewußten Fähigkeiten und Kräfte dienen als Ressource.

Der Informatiker und Psychologe Richard Bandler und der Sprachforscher John Grinder erkannten, dass der Erfolg von guten Therapien von der Verwendung unterschiedlicher körpersprachlicher und verbaler Signale im Gespräch abhing. Diese Erkenntnisse und ihre Erfahrungen aus der Informatik und Sprachforschung machten es ihnen möglich, die bisher unbewußte Steuerung unseres Verhaltens bewußt zu machen. Um Wahrnehmungs-, Denkstrukturen und Verhaltensweisen verändern zu können, berücksichtigten sie die Funktionsweise des Gehirns. Sie kombinierten verschiedene Therapieansätze berühmter Therapeuten (Wahrnehmungs-, Gesprächs-, Gestalt-, Verhaltenstherapie, Fragetechnik der Analyse, Hypnose nach Milton Ericson) und kreierten damit eine neue Kurzzeittherapie (s. Lit.). Diese war auch beruflich genutzt werden. Dort, wo NLP-Formate jedoch nicht greifen, kann das Aufstellen des Familiensystems hilfreich sein.

Sinn/Ziele/NLP

- Hebung der inneren Kraftquellen und Ressourcen

- Förderung von Selbst- und Fremdwahrnehmung und Kommunikation zwischen Menschen durch Erkennen und Verändern der Mechanismen, die spontan Wut auslösen, in Trauer und Depression übergehen können

- Distanzgewinn durch Abbau von Abwertung und zu Übergriffen neigendem Verhalten

- Erkenntnisse und Befreiung von am Erfolg hindernden Glaubens- und Denkmustern, Ängsten und Depressionen

Der Mensch wird glücklicher, beziehungsfähiger, wahrnehmungsfähiger, kommunikativer und arbeitsfähiger.

Zielgruppen/NLP

Auf der Grundlage, dass NLP von den Fähigkeiten des Klienten ausgeht, ist NLP im Prinzip für jeden geeignet, der für private und berufliche Interessen lernen möchte, besser und erfolgreicher zu kommunizieren. NLP ist jedoch kein Ersatz für eine jahrelang angelegte Therapie.

Methoden/NLP

Alle NLP-Modelle und Formate laufen fast alle nach dem beschriebenen Meta-Muster ab: Feedbackkriterien, das Erkennen der Repräsentationssysteme der Wahrnehmung, die Beschreibung der Perspektive; Probleme in Ziele, Ziele in Visionen transformieren, Ankern; Ressourcen für Veränderungsarbeit testen, aktivieren bzw. (re-)stimulieren; intervenieren; Ökologie-Check; Future-Pace.

Wirkung/NLP

Eine erfolgreiche Veränderung erfolgt auf höchstem Niveau (von zwanghaftem Verhalten, negativen Emotionen und Glaubenssätzen) durch: Selbstmanagement (Aufbau von Selbstvertrauen/Selfcoaching) in Bereichen Gesundheit, Kommunikation und Beruf, z.B. bei Beratungs-/ Förderungsgesprächen; die Herstellung des inneren Gleichgewichts,

der Abbau von internen Autoritäten und der stressfreie Umgang mit externen Autoritäten; den Abbau von zwanghaftem Helfersyndrom; den Aufbau eines neuen Selbstbildes und die Befähigung zum Umgang mit Kritik. Systemisches Denken wird trainiert, Nebenwirkungen werden eingeschätzt/geprüft und in der beruflichen Kommunikation wird ein Change-Management erreicht.

Wünsche verwandeln sich in realisierbare Ziele. Sie erreichen mehr Aufmerksamkeit und erhöhen Ihre Konfliktfähigkeit.

Voraussetzungen/NLP:

Es ist nicht nötig, dass der Klient dem Coach mitteilt, welche Lebenssituation er geradebearbeiten möchte. Jedoch ist Offenheit für das Ausprobieren von Formaten nötig. Je nach Thema des Klienten werden unterschiedliche Formate gewählt, durch die der Klient seine Ressourcen fördern und Herausforderungen bewältigen kann.


Meine Ausbildung zu NLP erfolgte bei Gertrud Götz, die auch Ausbildungen zu Systemischer Familientherapie macht: www.gertrud-goetz.de/kontakt.php

Gute Hinweise auf NLP-Anbieter für Business-NLP-Ausbildung, Personal-/Organisationsentwickler, Unternehmensberater, Verkäufer und Manager gibt es in: MultiMind – Zeitschrift für professionelle Kommunikation, Jungfermann Verlag, Postfach 1840, D-33048 Paderborn, T. 05251-34034


Unter der zahlreichen NLP-Literatur habe ich ohne Anspruch auf Vollständigkeit nur Handbücher ausgewählt.

Für eine knappe Orientierung taugt:

Kölsch, H.-Chr., NLP kurz & praktisch, Freiburg im Breisgau: Hermann Bauer 1997

Für den Praktiker sind Handbücher nützlich, wie:

Cameron-Bandler, L, Gordon, D., Lebeau, M., Die EMPRINT-Methode. Ein Handbuch zum Ressourcen- und Kompetenz-Training, Paderborn: Junfermann 1995

Buchner, D. (Hrsg.), NLP im Business. Konzepte für schnelle Veränderungen. Mannheim: Gabler 1994

Buchner, D., Outdoor-Training. Wie Manger und Teams über Grenzen gehen. Mannheim: Gabler 1994

Dilts, R. B.; Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit, Paderborn: Junfermann, 3. Aufl. 1995

Peter B. Kraft, NLP. Handbuch für Anwender. NLP aus der Praxis für die Praxis, Paderborn 1998

James, T., Woodsmall, W., Time Line. NLP-Konzepte zur Grundstruktur der Persönlichkeit, Paderborn: Junfermann, 3. Aufl. 1994

Kutschera, G., Tanz zwischen Bewußt-sein und Unbewußt-sein. Ein NLP-Arbeits- und Trainingsbuch, Paderborn: Junfermann, 2. Aufl. 1996

Lübeck, W., Handbuch des spirituellen NLP, Aitrang: Winpferd, 2. Aufl. 1995



Definition/Mentaltraining

Mentaltraining ist Alpha-Training auf einer Bewußtseinsstufe zwischen 7 und 14 Gehirnimpulsen pro Sekunde. In diesem Zustand kann der Mensch denken, fühlen, hören und ggf. sehen, hat jedoch ein verändertes Raum- und Zeitbewußtsein und kann seine inneren Ressourcen für die Umsetzung seiner Ziele einsetzen. Dieses Mentaltraining habe ich durch Kombination verschiedener Verfahren und Meditationspraktiken entwickelt.

Auf der Grundlage der oben genannten Bewußtseinszustände hat auch Milton Ericson seine Hypnosetherapie entwickelt, die in NLP-Formate eingeflossen ist. Schamanistische Verfahren nutzen diesen Zustand, um den Menschen mit seinen persönlichen Fragen und Gesundungsprozessen zu unterstützen.

Das Erlernen von Atem-, Visualisierungstechniken und Körperbeherrschung sind Schwerpunkte dieser Form von Training.

Sinn/Ziele/Mentaltraining

Der Sinn besteht im Ausgleich zwischen beiden Gehirnhälften; in der Selbstkontrolle von Lebensgewohnheiten; Schlafstörungen können posititv beeinflußt werden; stressbedingte Migräneschmerzen kontrolliert und beseitigt werden oder die Schmerzbereitschaft, etwa beim Zahnarzt, gesenkt werden. Die Konzentrationsfähigkeit und Merkfähigkeit soll erhöht und intuitive Fähigkeiten gefördert werden, die zu unterschiedlichen beruflichen oder privaten Zwecken genutzt werden können, etwa zur Bewahrung von Gesundheit, zur Lösung von technischen Problemen, bei Prüfungen oder zu beruflichen Zwecken als Zugang zur eigenen Kreativität.

Zielgruppe/Mentaltraining

Menschen jeden Alters sowie unterschiedlicher Berufe haben von diesem Mentaltraining profitiert. Intuitive Methoden wurden zwar für Techniker und Ingenieure entwickelt, sind aber für alle Berufe nützlich.

Methoden/Mentaltraining

Alpha-Training, Atem- und Entspannungstechniken, Gewohnheitskontrolle, Reiki-Energiemassage, meditative Methoden zur Gesundheitsprävention und Anwendung von medizinisch-technischen Neuerungen im Alltag, wie des bioelektromagnetischen Resonanztherapiegeräts (Bemer 3000).

Wirkung/Mentaltraining

Mentaltraining wirkt normalerweise entspannend, belebend und Phantasie anregend. Das Training kann aber auch je nach physischer Ausgangssituation dazu führen, dass jemand einschläft. Falls sich jemand sehr unter Druck setzt, etwas Außergewöhnliches erleben zu wollen, verhindert dieser Druck eine solche Wahrnehmung, er wird dennoch eine Entspannung erleben. Weitere Wirkungen sind: das Erkennen und der Schutz vor Manipulation;

Durch Stärkung der Konzentration und Merkfähigkeit verbessern sich die Fähigkeit, zu schreiben und Noten. Zugleich finden Sie einen intuitiven Zugang zur Recherche von Themen und fördern kreative Denkprozesse. Mentaltraining ist im Alltag anwendbar, erhöht das Energiepotential. Durch Atemtechniken gelangt mehr Sauerstoff ins Herz-Kreislaufsystem und ins Gehirn.

Voraussetzungen/Mentaltraining

Das systematisch aufgebaute Training leitet auf der Grundlage von Affirmationen, Autosuggestionen, Atemtechniken und Visualisationen den Klienten an. Er kann sich, ohne über etwaige Probleme zu sprechen, auf den ihn zentrierenden Prozess einlassen und anschließend über seine Wahrnehmungen sprechen, wenn er möchte. Daher kann das Mentaltraining auch in Gruppen erfolgen.


Meine Ausbildung in Mentaltraining erfolgte beim Institut von José Silva. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

www.silva-meth.at/indexinfo.htm


Literaturhinweise/Mentaltraining

José Silva, Mind-Control, München 1982

Dr. Ralph Jordan, Lehrbriefe, Big Island, Hawaii 1995-2000

Darius Dinshah, Let there be light. Practical Manual for Spectro-Chrome Therapy, hrsg. Dinshah Health Society, Malaga 1985

Ingrid S. Kraaz von Rohr, Die Farben Deiner Seele. Ein praktisches Werkbuch. Mit dem 12-Farben-Test, Aalen 1991

Hoffmann, H., Wege zur Meditation, Müchen 1995

Hoffmann, H., Wege zum Heilen, Weilheim 2006

Moeller, M. L., Die Liebe ist das Kind der Freiheit, Hamburg, 3. Aufl. 1986



Definition/Kreativitätstraining:

Kreativitätstraining ist ein Training der Intuition und schöpferischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Kreativität ist die innovative Orientierung, Ideenfindung, Konzeption, Organisation und Realisation. Deshalb kommt es mir auf das Training dieser Fähigkeiten durch eine Kombination von künstlerischen Verfahren, NLP, Alphatraining, aktivierenden Verfahren wie das Mind-Mapping, Methoden zum Erarbeiten des den Menschen tragenden, inneren Feuers, von Fähigkeitsprofilen, Assoziationsverfahren und auf die gezielte Förderung von Konzepten für Projekte an. Letzteres dauert allerdings länger und ist nur in vielen intensiven, aufeinander folgenden Sitzungen zu erreichen.

Sinn/Ziele/Kreativitätstraining

Aus Wünschen sollen Ziele formuliert, aus Zielen Visionen gemacht und diese am inneren Kritiker und Realisten überprüft und damit alltagstauglich gemacht werden. Geschäftideen sollen auf der Basis der inneren Antriebskräfte kreiert werden. Ein Ziel besteht in der Förderung von Intuition, um Leichtigkeit in den Organisationsablauf von Handlungen zu bringen. Weitere Ziele sind die Förderung von Konzepten und Projekten. Der Focus liegt hier auf dem, was machbar ist, nicht auf dem, was verhindert und auf den w.o. genannten horizonte-Ideen und Prinzipien. Beim Kreativitätstraining wird der Klient in Kleingruppeinteraktion verschiedene Verfahren zur Strärkung der Intuition, Wahrnehmung, Kommunikation, Assoziation, Kombination und Gestaltung kennenlernen, um Ideen oder kreative Lösungen für selbst gewählte Themen zu finden.

Zielgruppen/Kreativitätstraining

Alle Menschen, denen es Spaß macht, einen intuitiven Zugang zur eigenen Kreativität zu stärken, kreative Methoden der Konzeption, Organisation und Präsentation auszuprobieren.

Methoden/Kreativitätstraining:

Alphatraining, Methoden zur Steigerung der Orientierungsfähigkeit, NLP-Formate, Mind-Mapping, aktivierende Methoden zur Ideenfindung, Konzeption und Präsentation, wie Brainstorming, Assoziationsverfahren, Gestaltungstherapeutische Methoden, Selbstorganisation, Projektmanagement.

Wirkung/Kreativitätstraining

Im Alltag oft vernachlässigte Bereiche werden durch genußreiche Entspannung und der Genuß des Überblicks aus der schöpferischen Perspektive gefördert, Flexibilität erhöht, Geschäftsideen kreiert, Strukturen von Konzepten entworfen.

Voraussetzungen/Kreativitätstraining

Die Verfahren dienten dazu, die Kreativität des Klienten durch differenzierte Wahrnehmung, aktivierende Verfahren und Gestaltungsmethoden anzuregen. Es fordert den Klienten psychisch jedoch nur in geringem Maße heraus, seine Defizite offenzulegen, weil die Stärkung seiner Fähigkeiten im Vordergrund steht. Jedoch wird es ihm, wie im Spiegel, Erkenntnisse über sich und sein Verhältnis zur Welt vermitteln.


Literaturhinweise/Kreativitätstraining

Besser-Siegmund, C., Entdecken Sie Ihre Kreativität.

NLP-Das Psyco-Power-Programm, Hamburg: Rowohlt 1997

Buzan, Tony, Mind-Map – die Erfolgsmethode. Die geistigen Möglichkeiten steigern und optimal nutzen, München: Goldmann, 1. dt. Aufl. 2005

Dilts, R. B., Epstein, T., Dilts, R. W., Know-how für Träumer. Strategien für Kreativität, Junfermann 1994

Dilts, R. B., Einstein. Geniale Denkstrukturen und Neurolinguistisches Programmieren, Paderborn: Junfermann 1994

Gugel, G., Methoden-Manual I: „Neues Lernen“. Tausend Praxisvorschläge für Schule und Lehrerbildung, Weinheim, Basel: Beltz, 4. überarbeitete Aufl. 2004

Phyllis Krystall, Loslassen – das Handbuch. Das Arbeitsbuch zu: Die inneren Fesseln sprengen, Berlin: Ullstein, 2. Aufl. 2005

Krüg, E., Kersten, M., Praxis der Kunsttherapie. Arbeitsmaterialien und Techniken, 2. Aufl., Stuttgart: Schattauer 2005

Kunz-Koch, Chr. M., Geniale Projekte. Schritt für Schritt entwickeln, Zürich: orel füssli, 2. erg. Aufl.1999

Vos Savant, M., Fleischer, L., Brain Building. Das Supertraining für Gedächtnis, Logik und Kreativität, New York 1990, München 1992

trz-Schule der Erfindungen in: IMKOpf Plus, Heft 3, 4, Marburg 2007


Ein Teil dieses Kreativitätstrainings erfolgt mit Hilfe von Mind Mapping, weil der Klient dadurch einschätzen lernt, welche Lebenskräfte er noch entfalten kann.

Meine Ausbildung in Mind Mapping erfolgte durch Prof. Dr. Jochen Röpke, Universität Marburg:

roepke@wiwi.uni-marburg.de


Mind Mapping Verfahren und die Analyse der wirtschaftlichen

Notwendigkeit des Ausgleichs aller Lebenskräfte ist ein Forschungsthema unter Leitung von Prof. Dr. Jochen Röpke bei Mafex: service@mafex.de


Literatur zu Mind Mapping Verfahren, zu work-life-balances und zu Innovationsbedingungen:

Goleman, D., Der Erfolgsquotient, 1999;

Covey, S./ Merril R./Merill R.R., First Things first, London 1994

Prof. Dr. Jochen Röpke: Der lernende Unternehmer – zur Evolution und Konstruktion unternehmerischer Kompetenz.“, Books on Demand, 2002)

Tony Buzan, übersetzt aus dem Englischen von Susanne Lötscher, Mind Map – die Erfolgsmethode. Die geistigen Möglichkeiten steigern und optimal nutzen, München 2005

Dr. Peter Rassidakis, Wege der Selbstrevolution, Publikation des Förderzentrums für Existenzgründer aus der Universität Marburg, Mafex, 2001, Bd. 1

Dr. Olaf Stiller, Innovationsdynamik in der zweiten industriellen Revolution – Die Basisinnovation Nanotechnologie, Mafex, Publikation 11/2005, bes. zu Leben Lernen Liebe Arbeit und Kreativität S. 155-190, 207-250.

Dr. Cord Siemon, Unternehmertum in der Finanzwirtschaft, Norderstedt 2006


Meine Ausbildung in Coaching zu horizonte-Kriterien, zum Konstruktivismus als der dahinter stehenden Philosophie, übernahm das horizonte-Team unter Leitung von Patrick Seiler. Näheres zu ihm, siehe unter: ipse@patrickseiler.ch.